Die ISK Training GmbH ist ihr kompetenter Partner für Deutsch und Fremdsprachen. Für den Lernerfolg unserer Kund*innen stellen wir hohe Anforderungen an unser Team und an unsere Lehrkräfte. Alle Lehrkräfte sind ausgebildete Sprachtrainer*innen, die über Erfahrungen in der Erwachsenenbildung verfügen und Spaß am Unterricht haben. Buchen Sie ein kostenloses Beratungsgespräch, in dem wir mit Ihnen gemeinsam die richtige Strategie für Ihre Lernziele entwickeln. Wir sind für Sie da!
Kundenberatung / Office Management

Vanessa Sosnowski
Vanessa Sosnowski hat im Jahr 2018 eine kaufmännische Fremdsprachenausbildung zur Welthandelskorrespondentin abgeschlossen. Nach ein paar Jahren in Hamburg entschied sie sich im Jahr 2022 wieder für ihre Heimatstadt Hannover und arbeitet seitdem im ISK im Office-Management. In diesem Rahmen hat sie die Ausbildereignung nach AEVO erlangt.
Seit 2023 ist Frau Sosnowski für die Verwaltung der Standardkurse Deutsch am ISK zuständig.
Heute stellen wir Vanessa Sosnowski vor. Sie arbeitet seit 2022 im Office des ISK und ist dort im Kundenkontakt tätig.
Vanessa, du arbeitest im ISK im Office, bist also direkt für den Kontakt zu den Teilnehmenden zuständig. Mit welchen Themen kommen die Leute denn zu dir?
Der Kund*innenverkehr im ISK läuft ja über drei Wege: persönlich vor Ort, per Mail oder Telefon. Da müssen meine Kolleg*innen und ich manchmal etwas jonglieren, um alle Anfragen unter einen Hut zu bekommen. Manche Leute kommen mit ganz konkreten Vorstellungen ins Office und wollen sich für einen bestimmten Kurs anmelden. Andere wissen noch nicht so genau, welches Kursangebot für sie infrage kommt.
Wie geht ihr dann dabei vor?
Wenn es um eine bestimmte Kursart geht, vereinbaren wir bei Verfügbarkeit einen Termin zur Beratung und Anmeldung. Manchmal geben wir auch zunächst einen allgemeinen Überblick über unsere Kursangebote und die Teilnahmevoraussetzungen. Meine Arbeit ist sehr bunt gemischt und immer abwechslungsreich.
Und was sind die eher herausfordernden Situationen für dich?
Einmal natürlich das Arbeitsaufkommen. Manchmal kann es auch etwas stressig werden und wir kommunizieren viel untereinander, um möglichst alle Kund*innen zufrieden zu stellen. Auch das ist nicht immer einfach. Wir möchten natürlich, dass alle Leute hier mit einem guten Gefühl und einem Fahrplan für den nächsten Kursbesuch aus der Beratung gehen. Aber nicht immer ist der gewünschte Kurs sofort verfügbar. Wir probieren dann aber, eine gute Lösung für die Person zu finden.
Du hast eine Ausbildung zur Welthandelskorrespondentin gemacht. Das hört sich spannend an! Was genau kann man sich darunter vorstellen?
Ich wollte schon immer gerne im interkulturellen Bereich arbeiten. Deshalb habe ich diese Ausbildung gemacht. Man lernt vier Fremdsprachen auf kaufmännischem Niveau. Bei mir waren das Englisch, Französisch, Spanisch und Chinesisch.
Chinesisch ist ja ziemlich außergewöhnlich! Wie kam es denn dazu?
Die Sprache hat mich schon immer interessiert! Als ich 14 Jahre alt war, habe ich begonnen, einmal die Woche Unterricht auf Chinesisch zu nehmen. Ich habe auch während der Schulzeit an Schüleraustauschprogrammen nach China teilgenommen und war in Peking und Shanghai.
Und kannst du diese Sprachkenntnisse manchmal im ISK nutzen?
Teilweise ja. Wir haben zum Beispiel immer wieder Kontakt zu Agenturen in China. Aber dabei darf man nicht vergessen: die chinesische Sprache und Schrift sind für mich als Europäerin oft eine Herausforderung. Wenn man sie nicht regelmäßig verwendet, vergisst man leider auch vieles wieder.
Und was machst du gerne in deiner Freizeit?
Ich reise viel, vor allem nach Spanien und auf die Kanarischen Inseln. Und ich schaue tatsächlich gerne noch ganz old school Quizsendungen im Fernsehen.
Führungsteam

Gerd Heymann
Gerd Heymann engagiert sich seit 1990 für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland.
1997 hat er das ISK gegründet und zu einem anerkannten Bildungsträger in der Region Hannover entwickelt.
Hallo Gerd, 20 Jahre sind eine lange Zeit. Bist Du stolz auf deine Arbeit?
In der Tat sind 20 Jahre eine lange Zeit. Stolz bin ich vor allem auf das gesamte ISK-Team der letzten 20 Jahre. Seit 1997 haben mehr als 300 Menschen im ISK gearbeitet, die das ISK zu dem gemacht haben, was wir heute sind: ein anerkannter und kompetenter Bildungsträger, der für Qualität im Unterricht, Toleranz und Respekt im Umgang miteinander und für ein weltoffenes Deutschland steht.
Kannst Du Dich noch erinnern, wie es zur Gründung des ISK gekommen ist?
Das ISK ist aus der Gesellschaft für Jugendberufshilfe entstanden, in der ich als Deutschdozent seit 1990 gearbeitet habe. 1997 stand die Gesellschaft für Jugendberufshilfe e. V. kurz vor der Insolvenz und wir vor der Entscheidung, arbeitslos zu werden oder selbst die Initiative zu ergreifen. Zusammen mit einigen Lehrern haben wir dann den ISK e.V. gegründet und entwickelt.
Wie hat es das ISK geschafft, im Bildungsdschungel in Hannover neben den großen Ketten und den großen kommunalen Einrichtungen zu bestehen?
Das war und ist nicht so einfach. Neben finanziellen Engpässen, kurzfristigen Mittelkürzungen von Bundes- und Landesmitteln und damit verbundenen geringen Honoraren und Gehältern insbesondere in den ersten Jahren war und ist die fehlende Planungssicherheit immer wieder eine große Herausforderung im Bereich der Erwachsenenbildung. Ich glaube, wichtig für die gute Entwicklung des ISK in den letzten Jahren war, dass wir uns auf das konzentriert haben, was wir am besten können, die Vermittlung von Deutsch als Zentrum aller Bildungsangebote im ISK. Gleichzeitig war es wichtig, sich nicht von einem großen Auftraggeber abhängig zu machen, immer mehrere Standbeine zu haben und sich vor allem in schwierigen Zeiten treu zu bleiben.
Was ist dir wichtig an deiner Arbeit?
Wichtig an meiner Arbeit sind mir die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite. Bei Mitarbeitern, Kunden und Dienstleistern ist es wichtig, offen und ehrlich miteinander umzugehen. Ich bin davon überzeugt, dass sich die meisten Probleme im Gespräch miteinander lösen lassen. Dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen, ist neben anderen Führungsaufgaben ein wichtiger Faktor in meiner Arbeit als Geschäftsführer im ISK.
Was war in der Vergangenheit eine besonders gute Entscheidung für das ISK? Welche Entscheidung bereust Du?
Jede Entscheidung kann auch falsch sein, aber ohne Entscheidungen entwickelst Du dich nicht weiter. Insofern haben auch schwierige Zeiten wie beispielsweise 2004, wo wir aufgrund von nicht vorhersehbaren Entwicklungen und begleitet von falschen Einschätzungen einen sehr großen Umsatzrückgang hatten und Mitarbeiter und Dozenten nicht weiter beschäftigen konnten, dazu geführt, die eigenen Wege und Strategien zu überdenken, zu verändern und damit das ISK zukunftsfähig zu machen. Eine gute Entscheidung war rückblickend, nicht weiter in andere Städte zu expandieren, sondern sich auf die Region Hannover zu konzentrieren.
Was wünschst Du dir für die nächsten 20 Jahre?
Ich wünsche mir weitere 20 erfolgreiche Jahre im ISK, mehr Kooperation unter den lokalen Bildungsträgern, bundesweit eine stärkere Lobby für die Erwachsenenbildung und politische Entscheidungen, die mehr Planungssicherheit für unsere Mitarbeiter und unsere Kunden schaffen. Und ich wünsche mir weiterhin ein so gutes und motiviertes Mitarbeiterteam wie bisher und eine Unternehmenskultur, in der es Spaß macht, zu arbeiten.
Vielen Dank für das Gespräch.

Martina Ostmeyer
Martina Ostmeyer hat 1999 als Lehrkraft für Deutsch am ISK begonnen.
Sie ist heute stellvertretende Geschäftsführerin und Pädagogische Leiterin.
Hallo Martina. Du bist im ISK für die Qualität des Unterrichts zuständig. Was heißt für dich guter Unterricht?
In einem guten Unterricht erreichen die Teilnehmer ihre Lernziele. Das geht nur, wenn die Lernziele transparent sind, die Teilnehmer sich selbst aktiv am Unterricht beteiligen können und eine gute Lernatmosphäre im Kurs herrscht. Wichtig ist auch, dass die Kommunikation zwischen den Teilnehmern funktioniert und alle Spaß im Unterricht haben.
Und wie stellst du sicher, dass unsere Dozenten im ISK guten Unterricht machen?
Wir haben Projektleiterinnen für jeden Bildungsbereich, die immer im Gespräch mit unseren Dozentinnen und Dozenten stehen. Die Projektleiterinnen wissen, welche Inhalte für welchen Bildungsbereich wichtig sind und arbeiten die Dozentinnen und Dozenten entsprechend ein.
Haben die Teilnehmer die Möglichkeit zu sagen, wie ihnen der Unterricht gefällt?
Am Ende von jedem Kurs oder von jedem Kursmodul können die Teilnehmer ein Feedback abgeben. Das können sie auf unserer Homepage tun. Natürlich können sie das auch während des Kurses oder des Moduls tun.
Und was sagen die Teilnehmer über das ISK?
Den Teilnehmern gefällt vor allem die Atmosphäre am ISK. Dazu gehört nicht nur der Unterricht sondern auch das ganze Drumherum: das Office, die Seminarräume, der Umgang miteinander im ISK und unser Kulturprogramm. Mit den Lernzielen sind die meisten Teilnehmer auch sehr zufrieden, das kann man beispielsweise an den guten Prüfungsergebnissen oder den hohen Vermittlungsquoten in der Beruflichen Bildung sehen.
Du hast früher auch selbst unterrichtet. Was war für dich im Unterricht besonders wichtig?
Mir war immer sehr wichtig, sinnvolle Methoden einzusetzen, damit die Teilnehmer ihre Lernziele erreichen, Spaß am Unterricht haben und sich aktiv einbringen können.
Und was machst du, wenn du nicht im ISK bist?
Da fahre ich sehr gerne mit dem Fahrrad, nicht nur hier in Hannover. Ich war auch schon mit dem Mountainbike in Italien.
Vielen Dank!

